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Isabelle und Jakob treffen sich am 11. September 2001. Sie heiraten und ziehen nach London, wo Jakob eine Stelle in einer Anwaltskanzlei antritt. Die beiden haben scheinbar alles, was ein junges, erfolgreiches Paar auszeichnet – und stehen doch mit leeren Händen da. Rat- und tatenlos sehen sie zu, wie ihre Welt aus den Fugen gerät. Katharina Hacker erzählt meisterlich, wie sehr die Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen oder mitzufühlen, kollidiert mit der Sehnsucht nach existenziellen Erfahrungen.
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© Renate von Mangoldt | |
Katharina Hacker, 1967 in Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Freiburg und Jerusalem. Sie arbeitete mehrere Jahre in Israel und lebt seit 1996 als Autorin in Berlin. 2005 / 2006 war sie Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim.
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