Thomas von Steinaecker

Wallner beginnt zu fliegen
Frankfurter Verlagsanstalt

Stefan Wallner führt eine Landmaschinenfirma und fühlt sich von seinen Mitarbeitern hintergangen, verfolgt, ausgebootet. Sein Sohn Costin ahnt nichts von der wachsenden Paranoia seines Vaters. Doch was bei Stefan Wallner nur im Kopf stattfindet, das erlebt Costin in Wirklichkeit. Er wird als Popstar gecastet und scheitert. Jetzt tingelt er durch Talk- und Realityshows. Als Wendy, Costins uneheliche Tochter, ihren Vater endlich kennen lernt, wird die Zeit knapp, die ihnen noch gemeinsam bleibt. Ein Roman über drei Generationen, zugleich Wirtschaftsroman, Musikerleben und Frauenschicksal. Und ein Roman über die Frage, ob man Familiengeschichte so erzählen kann, wie sie wirklich passiert ist.


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Biografie

Thomas von Steinaecker, geboren 1977, lebt in München. 1996 erhielt er den Hattinger Förderpreis, 2003/04 das Autorenwerkstatt-Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin. Er nahm am 11. Open Mike in Berlin und am „textwerk“-Seminar des Literaturhauses München teil. 2006 wurde er zum 10. Klagenfurter Literaturkurs eingeladen. „Wallner beginnt zu fliegen“ ist Thomas von Steinaeckers erster Roman.

 

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